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Schädlingsbekämpfung, Monitoring und Taubenabwehr aus professioneller Hand!
Willkommen bei KillTec, Ihrem flexiblen und innovativen Partner in Sachen Schädlingsbekämpfung. Wir bieten Ihnen individuelle, speziell auf Sie zugeschnittene Lösungen.
Wir haben uns darauf spezialisiert, unseren Kunden das beste Service und Produktpalette anzubieten.
Unsere Dienstleistungen enthalten:
- Kostenlose Erstinspektion
- Kompetente Beratung
- Kostenlose und unverbindliche Offertzusendung
- Sicherheit für Menschen, Umwelt und Tiere
Unsere Mitarbeiter besuchen regelmäßig im In- und Ausland Schulungen und Weiterbildungsseminare. Damit stellen wir einen sehr hohen Ausbildungsstandart sicher. Unser vorrangiges Ziel ist es zufriedene Mitarbeiter die langfristig Stabilität und wachsende Wertschöpfung garantieren. Hierbei setzten wir Maßnahmen um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern die unseren Kunden zu Gute kommt.
Zu unseren Kunden zählen: Hausverwaltungen, Restaurants, Gasthäuser, Fleischereien, Private Haushalte, Pharmabetriebe, Einkaufszentren, Kirchen, Verlagshäuser, Dachdecker,………
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® 2007 by KILLTEC
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Biene
Die Bienen sind eine Serie von Familien aus der Ordnung der Hautflügler. Die Biene wird meist auf eine einzelne Art, die Westliche Honigbiene reduziert. Dabei handelt es sich bei den Bienen um eine recht große Gruppe mit sehr unterschiedlichen Arten. Viele Bienen, vor allem die solitär lebenden, werden unter dem Begriff Wildbienen zusammengefaßt. Unbestritten ist auch die nahe Verwandschaft der Bienen mit den Grabwespen. Andererseits hat sich innerhalb der Bienen die Unterscheidung mehrerer Familien längst etabliert. Bienen ernähren sich rein vegetarisch. Die wichtigste Nahrungsquelle der Bienen sind süße Pflanzensäfte insbesondere der Nektar von Blüten. Da die Bienen für den Winter in diesem Fall eine Ersatznahrung benötigen, füttert der Imker für den ganz oder teilweise entnommenen Honig eine konzentrierte Zuckerlösung, welches die Bienen als Wintervorrat in den Zellen lagern.
Heutige Bienen sind auf Blütenpflanzen angewiesen. Blütenpflanzen aus der zeit vor etwa 110 Millionen Jahren weisen bereits Merkmale auf, die auf eine Bestäubung durch Bienen schließen lassen, der Ursprung der Bienen liegt damit wahrscheinlich schon vor Mitte der Kreidezeit. Im weiteren Verlauf der Stammesgeschichte haben sich aber Bienen und Blütenpflanzen gemeinschaftliches entwickelt. Ob Bienen sich ursprünglich von Pollen windbestäubter Pflanzen ernähren, ist ungewiß, aber schon mehrfach vermutet worden.
Fliegen
Die Fliegen bilden eine Unterordnung der Zweiflügler, zu der zahlreiche Familien gezählt werden. Nach der Art, wie die Fliegen aus ihren Puppen schlüpfen, gliedert man sie in die Untergruppen der Spaltschlüpfer und Deckelschlüpfer. Die Lebensdauer einer ausgewachsenen Fliege beträgt oft nur wenige Wochen oder Tage. Die Hauptaktivität der Fliegen ist in unsren Breiten von April bis Oktober. Den Winter können Fliegen in allen Lebensstadien an und in geschützten Lebensräumen überstehen. Fliegen ernähren sich von allen organischen Substanzen. Einige Fliegen sind für den Menschen Konkurrenten, weil sie von diesem angebauten Pflanzen bevorzugen und werden daher als Schädlinge bezeichnet. Einige Arten der Fliegen betreiben Brutfürsoge, insbesondere unter den Parasiten. Die Vermehrungsrate der Fliegen ist sehr von Klima und Nahrungsangebot abhängig und kann daher von Jahr zu Jahr sehr schwanken. Fliegen sind in der Lage, festen Halt auch auf glatten Flächen zu finden. Bei einer Massenvermehrung könne Fliegen äußerst lästig werden. Auch einzelne Fliegen können erheblichen Schaden anrichten. Innerhalb weniger Stunden kann eine Fliege durch ihren Kot bis zu 100 klebrige schwarze Flecken auf Papier, Tapeten,… hinterlassen.
Flöhe
Flöhe gehören zur Gruppe der Holometabolen Insekten. Von den etwa 2400 Arten der Flöhe sind etwa 70 Arten in Mitteleuropa nachgewiesen. Flöhe erreichen eine länge 1,5 bis 4,5 Millimeter. Flöhe besitzen keine Flügel. Flöhe haben zur schnellen Fortbewegung kräftige Hinterbeine, die ihnen große Sprünge bis fast einen Meter erlauben. Flöhe besitzen in ihren Beinen sogenannte Reslilinpolster. Reslilin ist ein elastisches Protein, welches vor dem Sprung wie ein Bogen gespannt werden kann und den Floh auf diese Weise sehr weite und hohe Sprünge ermöglicht. Charakteristisch für Flöhe ist ihr seitlich abgeplatteter Körper.
Flöhe besitzen keine Facettenaugen sonder ein Paar einlinsige Punktaugen. Flöhe besitzen einen sehr harten Chitinpanzer, der es sehr schwer macht, sie zu erdrücken. Flöhe sind Parasiten. Flöhe haben zwar Vorlieben für bestimme Wirtstiere, sind aber nicht ausschließlich auf diesen angewiesen. Vielmehr scheinen Flöhe eine größere Bindung zu ihren Nestern zu haben, als zu ihren Wirten. Haustierbesitzer sollten auch um ihre eigene Gesundheit willen darauf achten, daß ihre Tiere frei von Flöhen sind. Flöhe werden durch das Kohlendioxid der Atemluft, Wärme und Bewegung von Tieren angelockt.
HACCP
Das HACCP Konzept wurde im Jahr 1959 entwickelt. 1971 wurde es in den USA als HACCP Konzept veröffentlicht. 1985 empfahl die US-amerikanische National Academy of Sciences, das HACCP Konzept anzuwenden. Der von der Food and Agriculture Organisation der UNO herausgegebene Codex Alimentarius empfiehlt seit 1993 ebenfalls die Anwendung des HACCP Konzeptes. Im deutschen Recht wurde das HACCP Konzept erstmals mit der Lebensmittelhygiene-Verordnung von 1998 verankert. Die EG Verordnung sieht ebenfalls die Anwendung des HACCP Konzeptes in allen Unternehmen, die mit Produktion, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Lebensmittel beschäftigt sind. Die EU hat verordnet, daß nur noch Lebensmittel, die die HACCP Richtlinien erfüllen, in der Union gehandelt und in die Union eingeführt werden dürfen. Schon zuvor mußten alle Unternehmen, die Lebensmittel herstellen oder mit Lebensmitteln in irgendeiner weise umgehen ein HACCP Konzept haben.
Schon seit 2006 mußte ein HACCP Konzept in dokumentierter Version vorliegen.
Bei großen Unternehmen mit vielen Gefahren und hohem Risikopotential sind ausführliche HACCP Aufzeichnungen vorgeschrieben.
Hausmäuse
Hausmäuse sind eine zu den Altweltenmäusen gezählte kleine Art der Langschwanzmäuse.
Hausmäuse kommen in fast allen Ländern vor und leben oft mit dem Menschen zusammen.
Dabei ernähren sich Hausmäuse gern von unzureichend geschützten Lebensmitteln.
Zuchtlinien der Hausmäuse werden als Labormäuse gehalten. Hausmäuse erreichen eine Kopf-Rumpflänge von 7-11 cm. Die Schwanzlänge der Hausmäuse beträgt 7-10 cm.
Die oberen Nagezähne der Hausmäuse sind etwas eingekerbt. Der Körper der Hausmäuse ist oberseits mausgrau bis braungrau, die Unterseite ist etwas heller. Der Schwanz der Hausmäuse ist mit deutlich sichtbaren Schuppenringen versehen. Ausgewachsene Hausmäuse sind leicht von der ähnlich aussehenden Wühlmaus zu unterscheiden. Hausmäuse sind eine äußerst erfolgreiche Spezies. Wenn Hausmäuse nicht in der Nähe des Menschen leben, bewohnen sie vor allem Steppen, Wüstengebiete und Kulturland. Hausmäuse gelten als eine Art, die in Mitteleuropa nicht ursprünglich heimisch war. Hausmäuse halten keinen Winterschlaf. Die in der Nähe des Menschen lebenden Hausmäuse betreiben, besonders wenn sie sich dort leicht und regelmäßig Nahrung beschaffen können, eine nicht so ausgiebige Vorratshaltung. Hausmäuse sind neben den Ratten hinsichtlich ihres Sozialverhaltens und ihres Erbgeschehens die am besten untersuchten Säugetiere.
Heimchen Grillen
Grillen gehören zur Klasse der Insekten. Die Heimchen ist eine Grillenart. Die Grillen kommen generell weltweit vor, doch es sucht sich seinen Unterschlupf bevorzugt in menschlichen Siedlungsgebieten. Grillen benötigen eine Temperatur von Ca. 25-30 Grad Celsius. Grillen können bis zu einem Jahr alt werden. Obwohl bei den männlichen Grillen und weiblichen Grillen voll ausgebildete Flügel vorhanden sind, sind beide Geschlechter flugunfähig. Zur Fortpflanzung benötigen Grillen rund 30 Grad Celsius. Währen des Balzverhaltens lockt die Männliche Grille die Weibliche Grille durch lautes, langes Zirpen an und die Paarung findet statt. Ein auffälliges Verhalten der Grille ist die Stridulation.
Schädlingsbekämpfung
Unter Schädlingsbekämpfung versteht man chemische, physikalische oder biologische Maßnahmen. Schädlingsbekämpfung wir dort eingesetzt, wo Pflanzen, Tiere und Menschen zu Schaden kommen können. Problematisch für die Schädlingsbekämpfung sind die Schädlingsbekämpfungsmittel, die im privaten Haushalt eingesetzt werden. Die käuflichen Präparate zu chemischen Schädlingsbekämpfung im Haushalt lassen sich in drei Gruppen einteilen. Die biologische Schädlingsbekämpfung, die gezielt natürliche Feinde der Schädlinge für die Schädlingsbekämpfung nutzt, ist im Haushalt meist nicht erfolgreich anzuwenden. Vorbeugende Schädlingsbekämpfung erreicht man durch regelmäßige Reinigung der Wohnräume oder die regelmäßige Sichtkontrolle gefährdeter Vorräte.
Die Schädlingsbekämpfung sollte ein keinem Fall von Laien durchgeführt werden, da sonst erhebliche Schäden entstehen können. Da sich Ungeziefer sehr rasch ausbreiten kann, sollte mit der Schädlingsbekämpfung so schnell wie möglich begonnen werden. Die Schädlingsbekämpfung wurde in den letzten Jahren technisch aufgerüstet. Die hat den Vorteil, daß bei professioneller Anwendung die Schädlingsbekämpfung keinen Einfluß auf Mensch oder Tier hat.
Insekten
Die Insekten, auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasser der Gliederfüßer. Der Name Insekt wurde im 18. Jahrhundert aus dem lateinischen insectum eingedeutscht. Die Größe der Insekten variiert sehr stark und liegt bei den meisten Arten zwischen einem und 20 Millimetern. Die kleinsten bekannten Insekten sind dabei Vertreter der zu den Käfern gehörenden Federflügler sowie Erzwespen mit Körperlängen um 0,2 Millimeter. Die größten bekannten Insekten sind Stabheuschrecken mit etwa 33 Zentimetern Körperlänge. Entsprechend ihrer Lebensweise kann der Körper der Insekten langgestreckt, abgeflacht oder mehr oder weniger kugelig sein. Allen Insekten gemeinsam ist die meist deutlich sichtbare Gliederung des Leibes in Kopf, Brust und Hinterleib. Alle Körperteile der Insekten bestehen aus einzelnen Segmenten. Als Sinnesorgane dienen den Insekten vor allem Haarsensillen, die über den Körper verteilt sind. Als optische Sinnesorgane dienen den Insekten die Facettenaugen. Der Kopf der Insekten besteht aus einem Acron und sechs miteinander verschmolzenen Segmenten. Die Facettenaugen sitzen auf dem Acron, daneben besitzen Insekten im Grundbauplan drei Punktaugen zur Hell- Dunkelwarhnehmung. Der Thorax besteht aus drei Segmenten und trägt bei allen Insekten die sechs Laufbeine. Das Nervensystem der Insekten entspricht im Wesentlichen dem gemeinsamen Grundbauplan der Mandibulata, zu denen neben ihnen auch die Krebstiere und Tausendfüßler gehören. Als Atmungsorgan dienen bei den Insekten weitestgehend starre Röhren.
Mäuse
Die Mäuse sind eine Gattung der Echten Mäuse, deren bekannteste Art die Hausmaus ist. Die Kopfrumpflänge der Mäuse reichen von 4,5 bis 12,5 cm. Das Normalgewicht der Mäuse liegt bei etwa 30 Gramm. Es wurden schon Mäuse in Gefangenschaft gehalten die 60 Gramm wogen. Mäuse sind oben grau oder braun gefärbt. Die Unterseite der Mäuse ist hellgrau, braun oder weiß. Der Schwanz der Mäuse ist mit feinen Haaren bedeckt. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Mäuse umfaßt offenbar Afrika, Südeuropa sowie das subtropische und tropische Asien. Der natürliche Lebensraum der Mäuse sind Wälder oder Savannen. Manche Mäuse haben sich aber derart auf ihre Rolle als Kulturfolger spezialisiert, daß man sie meistens in der Nähe menschlicher Behausungen findet.
Ratten
Die echten Ratten bilden eine Gattung in der Unterfamilie der Altweltmäuse. Ratten haben eine spitze Schnauze und eine gespaltene Oberlippe. Ratten besitzen nur einen Schneidezahn und 3 Mahlzähne pro Kieferhälfte. Die Schneidezähne bei Ratten sind wurzellos und wachsen lebenslang. Der Magen von Ratten ist in zwei Abteilungen untergliedert: Vormagen und Magenkörper. Die Füße und der lange, mit Schuppenringen versehene Schwanz der Ratten sind nur spärlich oder gar nicht behaart. Ratten besitzen keine Schweißdrüsen. Die Wärmeabgabe von Ratten erfolgt vor allem an den haarlosen Stellen wie Schwanz und Ohren. Die Milchdrüse von Ratten bestehen aus vielen Gesäugekomplexen, die vom vorderen Brustbereich bis fast zur Analregion reichen. Die Augen der Ratten sitzen seitlich am Schädel. Dadurch haben Ratten ein großes Blickfeld. Gut ausgeprägt bei Ratten ist der Geruchssinn. Auch das Gehöhr der Ratten ist sehr gut. Ratten leben in Gruppen zusammen. Männliche Ratten und weibliche Ratten leben hierbei nicht getrennt. Ratten sind wahre Spezialisten auf dem Gebiet des Überlebens und der Anpassung. Ratten sind sehr fruchtbare Tiere. Bereits im Alter von etwa sechs Wochen tritt bei Ratten die Geschlechtsreife ein.
Schaben
Die Schaben sind eine Ordnung der Insekten mit unvollständiger Verwandlung.
Die Schaben haben eine Körperlänge von 5 bis 100 mm. Von den 3.500 Schabenarten leben in Mitteleuropa nur 15 Arten, die meisten anderen findet man in den Tropen und Subtropen. Schaben sind meist nachtaktiv. Die bekanntesten Schaben sind die Küchenschabe, auch Kakerlake genannt und die Deutsche Schabe. In menschlicher Behausung finden Schaben oft ideale Lebensbedingungen. Der Körper der Schaben ist abgeplattet. Die Mundwerkzeuge der Schaben sind beißend-kauend und die Antennen meist lang und fadenförmig. Schaben besitzen ein Schlauchherz mit bis zu 17 kontraktilen Bereichen. Schaben verfügen wie die meisten Insekten über zwei Paar häutige Flügel, wobei die vorderen etwas derberen und lederartigen Deckflügel die zarten Hinterflügel bedecken. Schaben ernähren sich von unterschiedlichsten Stoffen pflanzlicher und tierischer Herkunft. Schaben können bis zu drei Monaten ohne Nahrung und einen Monat ohne Wasser überleben. Die Weibchen der Schaben locken die Männchen durch einen Duftstoff an. Danach kommt es bei den Schaben zu einem komplizierten Paarungsspiel. Die Eier der Schaben werden in artspezifischen Eipaketen abgelegt oder bei einigen Arten über den ganzen zum Schlüpfen von den Schabenweibchen in einer speziellen ausgebildeten Genitaltaschen getragen.
Insektenbekämpfung - Kammerjäger
Unter Insektenbekämpfung (auch Kammerjäger genannt) versteht man chemische, physikalische oder biologische Maßnahmen. Insektenbekämpfung wir dort eingesetzt, wo Pflanzen, Tiere und Menschen zu Schaden kommen können. Problematisch für die Insektenbekämpfung sind die Insektenbekämpfungsmittel, die im privaten Haushalt eingesetzt werden. Die käuflichen Präparate zu chemischen Insektenbekämpfung im Haushalt lassen sich in drei Gruppen einteilen. Die biologische Insektenbekämpfung, die gezielt natürliche Feinde der Insekten für die Insektenbekämpfung nutzt, ist im Haushalt meist nicht erfolgreich anzuwenden. Vorbeugende Insektenbekämpfung erreicht man durch regelmäßige Reinigung der Wohnräume oder die regelmäßige Sichtkontrolle gefährdeter Vorräte. Die Insektenbekämpfung sollte ein keinem Fall von Laien durchgeführt werden, da sonst erhebliche Schäden entstehen können. Da sich Ungeziefer sehr rasch ausbreiten kann, sollte mit der Schädlingsbekämpfung so schnell wie möglich begonnen werden. Die Insektenbekämpfung wurde in den letzten Jahren technisch aufgerüstet. Die hat den Vorteil, daß bei professioneller Anwendung die Insektenbekämpfung keinen Einfluß auf Mensch oder Tier hat.
Hygiene
Die Hygiene ist die Lehre von der Verhütung von Infektionskrankheiten. Das Wort Hygiene kommt aus dem Griechischen. Die Hygiene im Römischen Reich war verhältnismäßig weit entwickelt. Thomas McKeown hat 1979 den Rückgang der Infektionskrankheiten der letzten 200 Jahre auf Hygiene, bessere Ernährung, Immunität und andere unspezifische Maßnahmen zurückgeführt. In den letzten Jahrzehnten zeichnet sich in den Industriestaaten allerdings ein Trend zu übermäßiger Hygiene ab. Dabei weisen wissenschaftliche Studien auf einen Zusammenhang zwischen penibler Hygiene und dem Auftreten von Allergien hin. Einfachste Maßnahmen der Hygiene sind das Waschen der Hände mit Seife. Max von Pettenkofer hatte ab 1865 den ersten Lehrstuhl für Hygiene in Deutschland inne und gilt als Vater der Hygiene.
Hornissen
Hornissen sind jene Großwespen, die als Echte Wespen zu Familie der sozialen Faltenwespen gehören. Hornissen kommen in Europa, Asien, Afrika und Amerika vor. Hornissen haben sich an feuchtwarme Waldklimate und an trockenes Wüstenklima anpassen können, benötigen aber in jedem Fall ausreichend Wärme. Hornissen ernähren sich größtenteils von anderen Insekten. In seltenen Fällen fressen Hornissen Aas. Hornissen bevorzugen lebende Beute. Da Hornissen auch nachts fliegen können, tragen sie so neben den Fledermäusen auf sehr spezielle Weise zur natürlichen Insektenvertilgung und somit auch zum Gleichgewicht in der Natur bei. Darüber hinaus bevorzugen Hornissen kohlenhydratreiche Nahrung in Form von süßen Säften wie beispielsweise Baumsäfte. Die Hornisse kann durchaus ein wehrhaftes Tier sein, wenn es darum geht, ihr Nest zu verteidigen. Gefährdung für Menschen und deren Haustiere durch Hornissen werden in aller Regel übertrieben. Ein Stich von Hornissen ist im Allgemeinen nicht tödlich. Stiche durch Hornissen lassen sich durch einen respektvollen Umgang fast sicher vermeiden. Hornissen sind dabei meist friedfertiger als gewöhnliche Kleinwespen in derselben Region.
Wühlmaus
Ebenfalls häufig ist die Bezeichnung große Wühlmaus oder auch regional Mollmaus, Wühlratte, Reutmaus oder Wasserratte. Wühlmäuse bilden den artenreichsten Ast der Nagetiere. Die Merkmale sind durch den Lebensraum bzw. Aufenthalt der Wühlmäuse in der Bodendecke oder unter der Erde bestimmt. Die Wühlmäuse graben ausgedehnte Gangsysteme und halten keinen Winterschlaf. Wühlmäuse kommen von den Subtropen bis zur Arktis vor. Der Bau der Wühlmaus ist je nach alter und Geschlecht unterschiedlich. An einer ruhigen und sicheren Stelle ihres Gangsystems legt die Wühlmaus ein aus Gräsern bestehendes kugeliges Nest an. Maulwurf und Wühlmaus wohnen oft dicht nebeneinander und benutzen vielfach das gleiche Gangsystem. Die Gänge der Wühlmaus verlaufen meistens in 5-6 cm Tiefe waagrecht zur Erdoberfläche.
Zecken
Die Zecken sind eine Überfamilie innerhalb der Milben. Unter den Zecken finden sich die größten Milbenarten. Als Wirte dienen den Zecken Vögel, Reptilien und Säugetiere. Viele Zeckenarten gehören dadurch zu bedeutenden Krankheitsüberträgern. Zecken halten sich vornehmlich im Gestrüpp, in hohen Gräsern und Farnen oder im Unterholz auf. Zecken halten sich meist in einer Höhe auf, die der Größe des potentiellen Wirtes entspricht. Die weit verbreitete Ansicht, daß sich Zecken von Bäumen herabfallen lassen, trifft dagegen in der Regel nicht zu. Daneben suchen Zecken sich natürlich auch die Aufenthaltsorte aus, an denen ihre natürlichen Wirte besonders häufig vorkommen. Die Aktivitätszeit der Zecken ist normalerweise von März bis Oktober. Im Freien sind Zecken während der Winterperiode nicht aktiv. Die Lebenserwartung von Zecken beträgt zwischen zwei und fünf Jahren. Adulte Zecken besitzen acht Beine. Die Zecke ritzt mit ihren paarig angelegten sogenannten Cheliceren die Haut ein und schiebt das Hypostom in die Wunde. Ähnlich wie blutsaugende Insekten geben auch Zecken beim Zeckenstich vor Beginn der Nahrungsaufnahme ein Sekret ab. Sowohl männlichen Zecken wie weibliche Zecken sind Blutsauger.
Wanzen
Plattwanzen werden auch als Bettwanzen bezeichnet. Alle Wanzen leben ektoparasitisch auf Säugetieren und Vögeln, deren Blut sie saugen. Wanzen halten sich in der Regel nur zur Nahrungsaufnahme am Wirt auf. Der wohl bekannteste Vertreter dieser Familie ist die Bettwanze, die unter anderem auch am Menschen saugt. Die europäischen Wanzen erreichen eine Körperlänge zwischen 2,5 bis 6 Millimeter. Meist sind Wanzen rötlich braune Tiere. Nach längeren Perioden ohne Nahrungsaufnahme sind die Wanzen sehr flach. In vollgesogenen Zustand kann sich der Hinterleib der Wanzen sehr stark dehnen. Wanzen sind in der Regel nachtaktiv. Tagsüber leben Wanzen in halbsozialen Gruppen. Die Störung eines Tieres bewirkt die Abgabe eines Duftsekretes aus den für Wanzen charakteristischen Duftdrüsen. Das Sekret der Wanzen hat neben einer Abwehr- auch eine Alarmfunktion. Die Weibchen der Wanzen verfügen auf der Bauchseite über ein spezielles Organ dem Ribagaschen Organ.
Tauben
Die Tauben sind eine artenreiche Vogelfamilie. Die Tauben sind gedrungen gebaute Vögel mit kurzem Hals und schlankem Schnabel. Beim Trinken tauchen die Tauben den Schnabel bis an die Nasenlöcher ins Wasser und saugen diese hoch. Die Nasenlöcher der Tauben werden von einer Wachshaut bedeckt. Die Hälfte der Muskelmasse von Tauben dient der Fortbewegung in der Luft. Die also in erster Linie für den Flug ausgerichteten Tauben sind daher sehr leicht, aber trotzdem stabil gebaut. Die Nahrung der Tauben wird im Kropf vorverdaut und gelangt von dort in den Magen. Das Federkleid der Tauben besteht aus ca. 10.000 Federn. Tauben können eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 160 km/h erreichen. Die Ursachen für den guten Orientierungsflug der Tauben sind wissenschaftlich noch immer nicht endgültig geklärt. Mit Ausnahme der Arktis und Antarktis kommt die Taube beinahe weltweit vor. Viele Tauben führen eine lebenslange Einehe. Das Gelege der Tauben besteht aus 1-2 Eiern und werden von beiden Geschlechtern bebrühtet. In Stadtgebieten in denen die natürlichen Feinde der Tauben selten sind, kommt es oft zu einer sprunghaften Vermehrung. Außerdem werden Tauben in Städten gerne gefüttert.
Schaben
Die Schaben sind eine Ordnung der Insekten mit unvollständiger Verwandlung. Küchenschaben haben eine Körperlänge von 5 bis 100 mm. Von den 3.500 Schabenarten leben in Mitteleuropa nur 15 Arten, die meisten anderen findet man in den Tropen und Subtropen. Schaben sind meist nachtaktiv. Die bekanntesten Schaben sind die Küchenschabe, auch Kakerlake genannt und die Deutsche Schabe. In menschlicher Behausung finden Küchenschaben oft ideale Lebensbedingungen. Der Körper der Küchenschaben ist abgeplattet. Die Mundwerkzeuge der Küchenschaben sind beißend-kauend und die Antennen meist lang und fadenförmig. Küchenschaben besitzen ein Schlauchherz mit bis zu 17 kontraktilen Bereichen. Küchenschaben verfügen wie die meisten Insekten über zwei Paar häutige Flügel, wobei die vorderen etwas derberen und lederartigen Deckflügel die zarten Hinterflügel bedecken. Küchenschaben ernähren sich von unterschiedlichsten Stoffen pflanzlicher und tierischer Herkunft. Küchenschaben können bis zu drei Monaten ohne Nahrung und einen Monat ohne Wasser überleben. Die Weibchen der Küchenschaben locken die Männchen durch einen Duftstoff an. Danach kommt es bei den Küchenschaben zu einem komplizierten Paarungsspiel. Die Eier der Küchenschaben werden in Eipaketen bis zum Schlüpfen der Jungtiere von den Schabenweibchen in einer speziellen ausgebildeten Genitaltaschen getragen.
Taubenabwehr
Die Taubenabwehr ist ein Ausdruck aus der Schädlingsbekämpfung und umschreibt alle Methoden " schädliche" Vögel zu vergrämen. Eine Taubenabwehr ist unerläßlich, da Tauben Träger von Parasiten sind und Infektionskrankheiten auf den Menschen übertragen werden können. Es gibt verschiedene Taubenabwehrmethoden:
Taubenabwehr mittels Taubenabwehrstacheln.
Taubenabwehr mittels Taubenabwehrnetzen.
Taubenabwehr mittels Spanndrahtsysteme.
Taubenabwehr mittels Stromschienen.
Taubenabwehr mittels Ultraschall.
Die Taubenabwehr mittels Ultraschall werden oft auf großen, offenen Geländen (z.B. Flughäfen) verwendet.
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